29. Juni 2016

Der erste Eindruck zählt – der gelungene Unternehmensauftritt

Was für Auszubildende das Bewerbungsgespräch ist, ist für die Ausbildungsbetriebe der Messestand. Klingt komisch ist aber so, denn bei beiden ist der erste Eindruck meist auch der bleibende. Deshalb bereiten sich Jobinteressenten und Bewerber in der Regel auf ihre Vorstellungsgespräche vor, in dem sie sich über das Unternehmen informieren und zum Termin in Blazer oder Anzug erscheinen. Viele Ausbildungsbetriebe geben sich dementsprechend auch Mühe für ihren Auftritt, aber so manches Unternehmen, das sich auf Ausbildungs- und Jobmessen präsentiert gibt sich da weniger Mühe, also die meisten Bewerber. Und das in einer Zeit, wo so mancher Ausbildungsbetrieb händeringend nach Nachwuchs sucht. Es ist zugegeben mit etwas Aufwand verbunden, einen ansprechenden Messeauftritt als Firma hinzulegen, aber was man von seinen Bewerbern erwartet, muss man auch selbst bereit zu leisten sein. Auf den verschiedenen Ausbildungs- und Jobmessen in Südwestfalen, im Ruhrgebiet und den angrenzenden Regionen kann man sich sowohl als Aussteller als auch als Messebesucher davon ein Bild machen.

Gute Vorbereitung ist die halbe Miete

Foto: Bildarchiv ARKM

Foto: Bildarchiv ARKM

Ein guter Messeauftritt beginnt schon Wochen im Voraus, nämlich mit der Vorbereitung des Ganzen. Zunächst sollte im Voraus klar definiert werden, was der Auftritt auf der Messe bringen soll. Wen möchte ich ansprechen? Welches Publikum soll angesprochen werden? Mit welchen Erwartungen geht es auf die Messe? Daraus muss ein Konzept erstellt werden, an dem sich die strategische Planung des Messestands orientiert. Nach der Konzepterstellung geht es darum, sich inhaltlich vorzubereiten, sprich Informationsmaterialien und Werbemittel zu erstellen. Dazu gehört ganz klar auch der Messestand. Mit Roll-Ups, Stoff- und X-Bannern und zieht man gezielt den Blick des Messebesucher auf sich, wenn sie gut Designt sind. Die Roll-Ups von viaprinto bestehen aus einer beständigen und starken PVC-Plane, sind also mehrfach verwendbar. Erfahrungsgemäß muss man am Messestand optisch mit Roll-Ups und Co. ein bisschen Wind machen, sonst geht das Publikum desinteressiert weiter. Ein offener und einladend gestalteter Stand zieht die meisten Besucher an. Hat man erst einmal das Interesse geweckt, geht es um Inhalte, die man im persönlichen Gespräch aber auch schriftlich vermittelt. Broschüren, Infoflyer und Aufkleber kann man den interessierten Auszubildenden und Absolventen am Stand in die Hand geben – natürlich nicht völlig aus dem Kontext gerissen, sondern begleitet von einem kurzen Gespräch.

Freundlich und Kompetent
Das wichtigste auf einer Messe, egal ob um potentielle Auszubildenden oder Kunden geworben wird, ist der persönliche Kontakt von Mitarbeiter und Publikum. Freundliches und kompetentes Standpersonal sind das A und O auf der Messe. Gerade bei Ausbildungsmessen empfiehlt es sich, einen oder zwei der eigene Auszubildenden mit auf die Messe zu nehmen, die potenziellen Interessenten von ihren eigenen Erfahrungen im Unternehmen oder Handwerksbetrieb berichten können. Jeder Messebesucher soll das Gefühl bekommen, auf einen interessanten und guten Betrieb zu treffen. Mit Getränken und Sitzmöglichkeiten gibt man erschöpften Messebesuchern das Gefühl willkommen zu sein, die Möglichkeit einer kurzen Pause und eines längeren Gesprächs. Gerade in solchen Momenten lassen sich wichtige Kontakte knüpfen und attraktive Bewerber finden. Nach Abschluss der Messe ist es dann an der Zeit, ein Abschlussresümee zu ziehen. Haben sich interessante Kontakte ergeben? Gab es Bewerbungen von geeigneten Kandidaten? Und ist die Budgetkalkulation am Ende aufgegangen? Können diese Fragen mit Ja beantwortet werden, dann war es ein durch und durch erfolgreicher Messeauftritt.

Die nächsten Ausbildungsmessen in Südwestfalen finden übrigens ab September 2016 statt. Die genauen Daten finden Interessenten hier.

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