16. November 2018

Unterschiedliche Finanzierungsformen sichern die berufliche Weiterbildung

Eine alte Weisheit besagt, dass nicht für die Schule, sondern für das Leben gelernt wird. Gerade in Zeiten ständiger Weiterentwicklungen von Technologien und neuen Anforderungen an Mitarbeiter und Angestellte, ist Weiterbildung einfach notwendig. Doch wie soll diese finanziert werden, wenn sie nicht gerade innerhalb des Unternehmens erfolgt?

Foto: pixabay.com

Was Weiterbildung überhaupt bedeutet

Grundsätzlich wird als berufliche Weiterbildung der Vorgang erkannt, der eine bereits vorhandene berufliche Aus- oder Vorbildung vertieft oder erweitert. Damit ist auch klar, dass die Voraussetzung gegeben sein muss, bereits eine frühere Bildungsphase absolviert zu haben und in der Zwischenzeit ein Beruf ausgeübt wurde. Weiterbildung gilt als Form eines organisierten Lernvorgangs, der auch Teil des privat zugänglichen Bildungskanons in Deutschland ist. Im Gegensatz dazu versteht sich Fortbildung als eine öffentlich zugängliche Bildungsmaßnahme. Die Palette der Weiterbildung reicht von allgemeinen Seminaren oder Workshops bis hin zu individuellen In-House-Schulungen direkt im Unternehmen desjenigen, der die Weiterbildung absolvieren möchte.

Gründe für eine Weiterbildung

Es gibt unterschiedliche Motivationen, warum sich jemand für eine Weiterbildung entscheidet. Vielleicht waren die Lebensumstände zum Zeitpunkt der ursprünglichen Ausbildung ungünstig und zwangen zur Unterbrechung. Andere wiederum möchten sich nicht mit der jetzigen Arbeitsposition zufrieden geben und eine Karriere anstreben. Ein weiterer Grund besteht auch darin, der ständigen Weiterentwicklung in Sachen Technologisierung etc. Rechnung zu tragen und quasi beruflich am Puls der Zeit zu bleiben.

Weiterbildung richtig finanzieren

Grundsätzlich können Berufstätige seit 2008 ihre berufliche Weiterbildung mit der Bildungsprämie finanzieren. Diese wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie dem Sozialfonds der EU unterstützt. Auch der deutsche Staat beteiligt sich an weiterbildenden Maßnahmen durch die sogenannte Weiterbildungsprämie. Diese beträgt maximal 154 Euro, wobei der Lernende mindestens den gleichen Betrag investieren muss. Eine weitere Form der Weiterbildungsfinanzierung ist das Bildungssparen. Diese ist für alle richtig, die ohnehin vermögenswirksame Leistungen ansparen. Seit 2009 ist es gewährleistet, dass für Weiterbildung aus den Sparverträgen Geld dafür entnommen werden kann. Davon nicht betroffen ist das Anrecht auf die komplette Sparzulage als Arbeitnehmer. Nicht außer Acht zu lassen ist ein Weiterbildungsdarlehen, dessen Grundidee besagt, dass öffentlich-rechtliche Banken spezielle Kredite für die Bildungsfinanzierung anbieten sollen. Vom Gesetzgeber ist dies noch nicht umgesetzt, allerdings für die laufende Legislaturperiode zugesichert.

Ländermaßnahmen zur Unterstützung der Weiterbildung

Einige Bundesländer haben spezielle Förderprogramme zur beruflichen Weiterbildung entwickelt. So gibt es den Bildungsscheck in Nordrhein-Westfalen, der bis zu 50 Prozent der anfallenden Lehrgangskosten übernimmt- Die maximale Fördersumme beträgt 500 Euro. Auch das Bundesland Hessen fördert Menschen, die beruflich weiterkommen möchten. Das Programm bezeichnet sich als Qualifizierungsscheck, der für alle gedacht ist, die in einem hessischen Betrieb mit einer Beschäftigtenzahl von höchsten 250 Personen arbeiten. Wie in NRW beträgt der Höchstsatz der ausgezahlten Förderung 500 Euro und darf höchstens die Hälfte der Lehrgangskosten ausmachen.

Bildungskredite traditioneller Banken

Wer in jedem Fall eine Weiterbildung machen möchte, kann sich diese auch mittels eines traditionellen Ratenkredites finanzieren. Moderne Onlinefinanzdienstleister wie Vexcash bieten dazu günstige Kredite an, die sich individuell an den Finanzierungsbedarf richten. Die Antragstellung ist bequem und einfach, da sie einfach online erfolgen kann. Ein weiterer Pluspunkt ist die rasche Entscheidung, die unmittelbar nach der Kreditanfrage binnen weniger Stunden erfolgt. Damit hat der Antragsteller sehr schnell Gewissheit, ob er sich die Weiterbildung auch leisten kann. Mit einem Maximalbetrag von 3000 Euro, der wahlweise in einer oder mehreren Raten zurückgezahlt werden kann, fällt die Zinsbelastung günstig aus. Und wer mit seiner Bonität hadert, hat bei vexcash dank eines individuellen Bonitätsprüfungssystems dennoch gute Chancen auf die Finanzierung.

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