9. Januar 2019

Wohnen während der Ausbildung – Kann man sich eine eigene Wohnung selbst finanzieren?

Die erste eigene Wohnung ist für jeden etwas ganz Besonderes. Doch wie ist es eigentlich, wenn man sich noch in der Ausbildung befindet? Kann man sich eine eigene Wohnung wirklich leisten? Vielen Auszubildenden fällt es schwer, von dem eigenen Ausbildungsgehalt eine eigene Wohnung zu finanzieren. Die meisten verdienen nicht einmal genug, um sich eine eigene Wohnung leisten zu können. Meistens ist es eine gute Lösung, in einer Wohngemeinschaft nach einem günstigen Zimmer zu schauen. Oftmals sind diese deutlich günstiger und auch die Nebenkosten, die in jeder eigenen Wohnung anfallen, übersteigen das eigene Budget nicht.

WG finden und sich selbst versorgen

Foto: pixabay.com

Die Suche nach einer geeigneten WG ist oftmals schwer. Nicht nur der Preis für das gewünschte Zimmer sollte stimmen, sondern auch die Menschen, mit denen man jeden Tag zusammenleben muss. Die meisten Auszubildenden machen ihre Ausbildung nicht einmal in der Heimatstadt, sodass es noch wichtiger ist, auf eigenen Beinen zu stehen und eine eigene Wohnung zu haben. Oftmals brauchen Auszubildende nur das eigene Büro, um zu lernen und sich auf den Abschluss vorzubereiten. Dazu gibt es sogar Spinde, die bereits als Wohnungseinrichtung dienen. 
Am besten ist es, wenn man mit mehreren Auszubildenden zusammenwohnt, um Kosten zu sparen und gleichzeitig gemeinsam lernen zu können.

Gibt es Zuschüsse für Auszubildende?

Je nachdem, welche Ausbildung man macht, wie viel man verdient und ob die Eltern einen unterstützen können besteht die Möglichkeit, sich einen Zuschuss vom Staat zu holen. Heute bekommen viele Auszubildende einen Zuschuss, beziehungsweise eine Ausbildungsförderung. Andere wiederum beantragen Wohngeld und können sich den Lebensunterhalt und die erste eigene Wohnung dadurch finanzieren. Es ist daher sinnvoll sich vorher zu erkundigen ob es möglich ist, einen Zuschuss zu erhalten. Das Ausbildungsgehalt reicht schließlich nicht immer aus.
Eine umfangreiche Beratung bei der jeweiligen Ausbildungsstelle kann ebenfalls dabei helfen, die richtigen Schritte zu gehen. Schließlich ist die Zeit in der Ausbildung nicht immer leicht, sodass man sich gut darauf vorbereiten sollte. Wer noch bei seinen Eltern wohnt braucht sich garantiert keine weiteren Gedanken mehr um die Kosten oder anderen Zuschüsse machen, die man bekommt, wenn man ausziehen möchte.

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